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3.3 Input oneQ

Die oneQ Integration:
Um diesen Workflow auf den IPA-Server zu aktivieren müssen Sie hier das Kontrollkästchen aktivieren.
Dann sollten Sie einen Anzeigenamen für den oneQ-Scan Knopf auf Ihrem MFP definieren. Alle anderen Einstellungen definieren sie wie gewohnt auf dem IPA-Server.

Detail Information:
Wenn Sie oneQ auf dem IPA-Server aktivieren, erstellen wir eine Schnittstelle für die oneQ Software. Bei dem Scan Vorgang von oneQ erhalten wir die eingescannte Datei plus eine zweite Dateie. Diese Datei enthält Beschreibungen und zusätzliche Variablen (die Bilddatei und eine XML-Datei). Aus der XML-Datei erhalten wir die Informationen für den ‚angemeldeten Benutzer‘, den Gerätenamen, die Geräte-IP und bis zu 10 zusätzliche Variablen. Die Werte in der XML-Datei können später als Variablen im Workflow für den Prozess oder die Ausgabe der Datei verwendet werden.

Informationen zum aktivieren der oneQ scanning Funktion finden sie in dem Administrator Handbuch von oneQ.

Hier noch ein Beispiel der oneQ App auf einem MFP.

Zusätzlich müssen sie in dem Punkt 3.1 Input Verzeichnisse XML aktiviert sein. Dadurch werden die gelieferten Metadaten von OneQ verarbeitet. Dafür fügen sie wie in dem unteren Bild angezeigt den nachfolgenden Filter für die XML Daten ein:

<ip-address>(.*)</ip-address>|<hostname>(.*)</hostname>|<UserLoginName>(.*)</UserLoginName>|<pages>(.*)</pages>|<timestamp>(.*)</timestamp>|<filename>(.*)</filename>|<extra>(.*)</extra> 

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